Star Citizen

Star Citizen – Chris Roberts legt Pläne für 2017 offen

In einem Statement hat sich Chris Roberts dazu geäußert, auf was sich die Fans von Star Citizen in diesem Jahr freuen dürfen.

 

Das Jahr 2016 ist vorbei und die Alpha 3.0 von Star Citizen noch nicht da. Aktuell fehlt davon noch immer jede Spur, obwohl Chris Roberts sich nun zu den Plänen für das Jahr 2017 geäußert hat. In einem Beitrag zum neuen Jahr hat die Entwicklerlegende unter anderem verraten, dass das Team daran arbeiten werde, die Engine weiter zu verbessern. Mit dem Update 2.6, das im Dezember erschienen ist, hat Cloud Imperium Games den Wechsel von der CryEngine zu Amazons Lumberyard Engine (was jedoch auch nur eine modifizierte Version der Crytek-Engine ist) vollzogen.

Aber auch spielerisch soll sich 2017 einiges in Star Citizen tun. Unter anderem spricht Roberts die prozedural generierten Planeten an, die ihren Weg in das Universum des Sci-Fi-Spiels finden sollen. Auf der Community-Seite ist die Veröffentlichung der neuen Plattform namens Spectrum geplant.

Außerdem hat Chris Roberts das Update 2.6.1 angekündigt. Wirklich viele Informationen dazu gibt es aber noch nicht. Der Patch soll einige Features nachreichen, die es nicht in die Version 2.6 geschafft haben, und natürlich einige Bugs ausmerzen. Allerdings sagt Roberts auch, dass das vergangene Update wohl das stabilste in der Geschichte von Star Citizen war. Mehr Details zur nächsten Aktualisierung sollen in den nächsten Wochen folgen.

Was nun mit der Alpha 3.0 und dem Einzelspieler-Ableger Squadron 42 ist, dazu hat sich Roberts nicht detailliert geäußert. Im letzten Absatz seines Textes heißt es lediglich: „2016 war ein bemerkenswertes Jahr für die Entwicklung von Star Citizen. 2017 scheint mit Squadron 42 und der Alpha 3.0 noch besser zu werden.“ Aber ob das nun bedeutet, dass beides in diesem Jahr erscheint? Da kann man sich bei Chris Roberts und Star Citizen ja nie so sicher sein.

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